Herdsanierung

Die Möglichkeiten zur Sanierung eines entzündlich verursachten Knochenherdes hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.Im Vordergrund steht nach wie vor die schonende chirurgische Entfernung des nekrotischen Knochens und der chronisch zerstörten Areale.

Sanierung eines entzündlich verursachten Knochenherdes

Schonende chirurgische Entfernung des nekrotischen Knochens

Die Möglichkeiten zur Sanierung eines entzündlich verursachten Knochenherdes hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Im Vordergrund steht nach wie vor die schonende chirurgische Entfernung des nekrotischen Knochens und der chronisch zerstörten Areale, sowie symptombehafteter, insuffizient wurzelbehandelter Zähne.

Entscheidend ist es, das eigene Immunsystem beim Aufbau und der Heilung zu unterstützen. Dies erfolgt durch die Eigenbluttherapie, auch PRF-Methode genannt. Nicht zuletzt muss natürlich auch über eine begleitende fachärztliche, z.B. internistische Begleittherapie nachgedacht werden.

Der körpereigene Heilungsbooster
Verwendung von körpereigenen Wachstumsfaktoren aus dem eigenen Blut.

Fragen und antworten

Was ist eine Herdsanierung und wann ist sie notwendig?

Bei einer Herdsanierung wird ein entzündlich veränderter Knochenbereich im Kiefer behandelt, der die Gesundheit belasten kann. Dabei werden der abgestorbene (nekrotische) Knochen sowie chronisch geschädigte Areale und nicht erhaltungswürdige, unzureichend wurzelbehandelte Zähne schonend chirurgisch entfernt. Notwendig wird der Eingriff, wenn ein solcher Knochenherd anhaltende Beschwerden verursacht oder das Immunsystem dauerhaft belastet. Um die Heilung zu fördern, unterstützen wir den natürlichen Aufbau mit körpereigenen Wachstumsfaktoren aus dem eigenen Blut (PRF-Methode) und ziehen bei Bedarf eine begleitende fachärztliche Therapie hinzu.